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Faces @Liefergrün: Anne

C: Worin bestehen Deine Aufgaben bei Liefergrün?

A: Ich kümmere mich hauptsächlich um den Recruiting Prozess. Das beinhaltet das Erstellen von Stellenausschreibungen, das Screenen von Bewerbungen, aber auch aktives Zugehen auf Menschen (via LinkedIn, etc.), die gut zu Liefergrün passen könnten. Ich führe erste Vorstellungsgespräche mit Bewerber*innen durch und koordiniere den Bewerbungsprozess mit den einzelnen Abteilungen weiter. Bis zur Vertragsunterzeichnung bei Liefergrün bin ich für den Prozess zuständig - dann wird das Ganze an das People Team zum Onboarding und weiteren Schritten weitergeleitet. Außerdem kümmere ich mich um das Employer Branding. Das bedeutet, dass ich mich um Onboarding-Pakete, aufkommende Anliegen zwischen Marketing- und People-Abteilungen und um potenzielle Jobmessen kümmere. 

C: Was ist Deine Superkraft?

A: Ich glaube, meine Superkraft ist, dass ich sehr gut mit Menschen kann. Ich schätze mich als einen sehr offenen Menschen ein und finde relativ selten kein gemeinsames Thema, über das ich mich mit meinem Gegenüber unterhalten kann. 

C: Was sind, deiner Meinung nach, die wichtigsten Eigenschaften eines Teams?

A: Ich denke, dass es unglaublich wichtig ist, dass man mit seinen Kolleg*innen gleichermaßen gut zusammenarbeiten und sich auch austauschen kann. Dass man ohne Weiteres äußern kann, was einen am Gegenüber stört, etc. ohne es persönlich oder gar böse aufzufassen. Und natürlich die geteilte Motivation und der gemeinsame Drive, das zu tun, was wir tun. 

C: Was war bisher Dein persönlich größtes Erfolgserlebnis bei Liefergrün?

A: Das war so ziemlich zu Beginn meiner Tätigkeit bei Liefergrün. Im März dieses Jahres haben wir innerhalb kurzer Zeit 5-6 Menschen für unser Operations-Department angestellt und unserem Team damit große Unterstützung geboten.

C: Wieso hast du Dich dazu entschlossen, in einem Startup und nicht in einem Konzern zu arbeiten?

A: In einem Startup hat man viel mehr Freiheiten! Man hat viel mehr Raum dafür, eigene Ideen einzubringen und diese auch umsetzen zu können. Einem wird von Anfang an das nötige Vertrauen entgegengebracht. Es gibt einfach eine ganz andere Fehlerkultur, niemand meckert, wenn man mal einen Fehler macht, darum geht es ja: denn aus Fehlern lernt man. 

C: Womit beschäftigst Du Dich, wenn es mal nicht ums Startup geht?

A: Hunde! Ich liebe Hunde. Nach Feierabend gehe ich auch gerne ins Fitnessstudio, um abzuschalten oder trinke auch gerne mal ein Bierchen mit Freund*innen oder Arbeitskolleg*innen. Ansonsten besuche ich meine Familie und Freunde in der Heimat, immer, wenn es passt.

C: Wie sieht ein typischer Tag im Office für Dich aus?

A: Zunächst gibt es erst einmal Kaffee. Darauf starten wir mit dem Team ins daily Meeting. Jede*r bearbeitet die anstehenden Aufgaben und alles, was sonst so für den Tag anfällt. Das ist immer unterschiedlich. Es gibt meist eine gemeinsame Mittagspause und zwischendurch auch die ein oder andere Partie Tischtennis. Und abends, je nach Bedarf, auch mal zusammen ein Feierabendbierchen. 

“Wir haben einen gemeinsamen Drive und glauben an die gleiche Vision, die letzte Meile grün zu gestalten!”

C: Warum Liefergrün?

A: Vor allem wegen des Teams - hier kann man sich echt wohlfühlen und jede*r wird herzlich aufgenommen. Ich glaube daran, dass wir hier wirklich etwas verändern können. Mir macht die Arbeit unglaublich viel Spaß und mit diesem tollen und entspannten Team ist es gleich noch viel besser. Wir haben einen gemeinsamen Drive und glauben an die gleiche Vision, die letzte Meile grün zu gestalten! Sich mit Menschen zu umgeben, die gleich denken und die gleiche Motivation mitbringen, ist wahnsinnig viel wert.

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